Aktuelles

Initiativen

Bundesweite ERDFEST-Initiative

ERDFEST-Initiative. Die Zeit ist reif, ein neues Fest im Jahreslauf zu etablieren. Ein Fest, das Lebendigkeit feiert, um daraus Inspiration für einen anderen, einen partnerschaftlichen Umgang mit Mutter Natur zu beziehen. Als Teil des Kernteams werde ich die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation verantworten und 2019 einen entsprechenden Bericht verfassen.

Vorträge

Die Vielfalt als Chance

Am 22. November 2017 fand in Rendsburg die Tagung »Lebensfreude hat keine Hautfarbe« statt, mit ca. 80 Teilnehmer*innen. Zu den Organisatoren zählten die LAG Soziokultur e.V., die Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein und der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. (u. a.).

Vorträge

Das Gute Leben in der Stadt

Bei der Konferenz »Querbeet Kiel 2017« im Alten Mu Impuls-Werk geht es um die »Urbane Transformation. Das Gute Leben in der Stadt«. In meinem Vortrag habe ich mich zuerst auf den Begriff der »Transformation« fokussiert, dann die Frage behandelt, warum gerade Städte und Quartiere geeignete Orte und wichtige Treiber der Transformation sein können. Schließlich ging es um die Frage, wie eine Transformation vor der eigenen Haustür stattfinden kann, wie wir selbst diese initiieren und vorantreiben können.

Vorträge

Über die Transformation aus dem Lokalen heraus

Am 4. Mai 2017 wurde das Buch »Urbane Transformation. Zum guten Leben in der eigenen Stadt« vor ca. 50 Personen in der Kölner ecosign/Akademie für Gestaltung vorgestellt. Gastgeber des Abends waren die ecosign-Direktorin Karin-Simone Fuhs sowie die Vorsitzende der Urbanisten e.V. Yvonne Johannsen. Hier die ersten Passagen aus meinem Vortrag.

Veranstaltungen

Urbane Transformation

Angesichts des vierten »Tags des guten Lebens« am 18. Juni 2017 in Köln (nun im Stadtteil Deutz), findet eine öffentliche Buchvorstellung statt. In der ecosign/Akademie für Gestaltung wurde im September 2012 das breite Bündnis Agora Köln gegründet, das seit 2013 den »Tag des guten Lebens« einmal jährlich veranstaltet.

Pressespiegel

Vorreiterrolle für die Kultur

»Gerade den Kulturbereich sieht Brocchi als den idealen Raum für eine gesellschaftliche Reflexion von unten, woraus sich kreative Prozesse entfalten können. Es gehe darum, Bürger/innen wieder zu ermächtigen, eigene Konzepte des guten Lebens zu entwerfen und gemeinsam umzusetzen. Im Sinne einer gelebten Demokratie brauche es mehr selbstverwaltete Freiräume, auch um den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Künstler/innen könnten als Katalysatoren sozialer Interaktion wirken und neue Möglichkeitsräume öffnen. Wichtig sei, dass die Politik dem Verlust dieser Räume entgegensteuere«.

Vorträge

Nachhaltige Kulturarbeit

Auf Einladung des Kulturbüros Rheinland-Pfalz der LAG hielt ich am 16. März 2017 einen Impulsvortrag über »Kulturarbeit und Nachhaltigkeit« im Historischen Museum Speyer. An der Veranstaltung nahmen 80 Vertreter/innen von soziokulturellen Zentren, Kultureinrichtungen und Kulturämtern teil.

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