Projekte

Projekte, an denen ich mitgewirkt habe. Und wie…

2020

Jetzt in Zukunft: Soziokultur und Nachhaltigkeit

 

2019

Kulturentwicklung der Region Oberes Mittelrheintal

Bundesweite Workshopreihe zum „Tag des guten Lebens“

Tag des guten Lebens in Berlin

  • Bildung von Bürgerplattformen in drei Kiezen. Mitgründung von „Gutes Leben Berlin – Bündnis der Kieze“ als Veranstalter des „Tags des guten Leben“ (Trägerschaft: Berlin21 e.V.). Wahl zum Co-Sprecher. Vertretung gegenüber den Institutionen. Unterstützende Beschlüsse durch die Bezirksverordnetenversammlungen (BVVs) von Mitte, Lichtenberg und Neukölln. [Konzept und Stand der Dinge] [Zwischenbilanz 2016-2019]

Bundesweite ERDFEST-Initiative

  • Wissenschaftliche Begleitung der bundesweiten ERDFEST-Initiative im Auftrag vom und.Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V., Berlin, und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN), Bonn. Verfassung der Studie „ERDFEST-Initiative 2017-2019. Neue Wege in der Naturschutzkommunikation“.

2018

TRAFO-Modelle für Kultur im Wandel

Große Transformation im Quartier

Tag des guten Lebens in Berlin

  • Vertretung der Initiative mit Anna Stockmar und Susanne Terhardt. Konzept für einen „Tag des guten Lebens“ in Berlin. Aufbau der Nachbarschaftsstrukturen im Brüsseler Kiez (Wedding). Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit und Pressearbeit. Impuls und Begleitung der Nachbarschaftsinitiativen in Kaskelkiez (Lichtenberg) und Körnerkiez (Körnerkiez). Netzwerkarbeit und Pressearbeit. Trägerschaft: Berlin 21 e.V..

2017

ERDFEST-Initiative

Tag des guten Lebens in Berlin

  • Einladung von Marc Urbatsch (Landtagsabgeordneter B90/die Grünen). Exploration von Quartieren, Interviews mit Bewohner*innen und Multiplikator*innen, Aufbau von einem Netzwerk von Initiativen und Organisationen im Wedding, öffentliche Präsentation der Idee in der Schiller Bibliothek (Brüsseler Kiez, Mitte).

1. Bergische Klimagespräche

  • Vorbereitung der (ersten) „Bergischen Klimagespräche„, gemeinsam mit Prof. Dr. Reinhard Pfriem (Lehrstuhlinhaber für Unternehmensführung, Universität Oldenburg), Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Präsident des Wuppertal-Instituts), Jörg Heynkes (Geschäftsführer der Villa Media, Wuppertal-Arrenberg), Prof. Dr. Lutz Becker (Fresenius-Hochschule Köln), Dr. Rainer Lucas (Wuppertal-Institut) und Christian Lehmann (Muckenhaupt & Nusselt, Wuppertal). Inhaltliche Verantwortung für die Themengruppe „Partizipation, Demokratie und Gerechtigkeit“.

2016

Urbane Transformation. Zum guten Leben in der eigenen Stadt

2015

Eine transformative Bewegung in Köln

  • Ein Konzept für die Weiterentwicklung des Bündnisses Agora Köln: „Unsere Stadt nachhaltig bewegen“.

2014

Tag des guten Lebens in Köln-Sülz

  • Bündnis Agora Köln: Ansprechpartner für Politik und Presse, Aufbau des Stadtteilnetzwerks und der Veedel-Koordination in Köln Sülz. Koordination des Arbeitskreises Bewegung.

2013

1. Tag des guten Lebens in Köln-Ehrenfeld

Geschichte des Nachhaltigen Designs

2012

Gründung und Aufbau der Agora Köln

  • Gründung und Aufbau der Strukturen des lokalen Bündnisses Agora Köln (mehr als 120 Organisationen, Institutionen und Initiativen) als Träger eines jährlich stattfindenden „Tags des guten Lebens“. Fundraising, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorstellung der Projektidee vor den Bezirksvertretungen der Stadt. Unterstützung durch den Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD). Einstimmiger Beschluss der Bezirksvertretung Ehrenfeld für den Tag des guten Lebens und den Beitritt zur Agora Köln.

Initiative Kultur der Legalität

  • Gründung der Initiative „Kultur der Legalität“. Organisation der Veranstaltungsreihe „Mafia in Deutschland“ am 11.–13. Oktober 2012 in Köln. Podiumsdiskussion im Kölner Polizeipräsidium mit 400 Gästen ca.. Referent*innen: Staatsanwalt Roberto Scarpinato, Vertreter*innen von „Addio Pizzo“ und vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Förderung: Bundeszentrale für politische Bildung.

2011

Ideenkonzept Tag des guten Lebens

Lesung mit Giovanni Impastato - Resistere a Mafiopoli

  • Buchpräsentation „Resistere a Mafiopoli“ (Mafiopoli wiederstehen) mit dem Autor Giovanni Impastato, 2.11.2011, Köln. Initiative mit Aurora Rodonò, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Zukunft mitgestalten – Szenarien und Visionen 2050

3rd Sustainable Summer School

  • 3rd Sustainable Summer School, 29.8.–4.9.2010, Jüchen. Teil des Organisationsteams und Co-Leitung des Workshops „Design for a Post-Growth-Economy“. Träger und Veranstalter: Wuppertal Institut, Folkwang Hochschule, ecosign/Akademie für Gestaltung (u. a.).

2010

2-3 Straßen / Ruhr.2010

  • Sozialwissenschaftliche Begleitstudie zum Kunstprojekt „2-3 Straßen“ des Konzeptkünstlers Jochen Gerz im Rahmen der Ruhr.2010. Das Projekt dauerte ein ganzes Jahr und förderte eine Aufwertung der Peripherien von Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Dortmund durch „immaterielle“ Eingriffe. Durch den Einzug von 80 Kreativen in die leer stehenden Wohnungen der drei Straßen entstand eine neue Dynamik innerhalb der Nachbarschaft. Auftraggeber der Begleitstudie: Institut für Kunstgeschichte der Heinrich Heine-Universität, Düsseldorf.

Podiumsdiskussion Mafia-Hochburg Deutschland

  • Podiumsdiskussion „Mafia-Hochburg Deutschland?“, 15.11.2010, Interkulturelles Zentrum der AWO, Köln. Referent*innen: Petra Reski (Zeit-Journalistin, Autorin), Volker Beck (B90/die Grünen), Rosella Benati (Vorsitzende von Com.It.Es. Köln). 

3. Bundesfachkongress Interkultur

2nd Sustainable Summer School

  • 2nd Sustainable Summer School, 30.8.–5.9.2010, Jüchen. Mitglied des Organisationsteams, Co-Leitung des Workshops „Urban Creative Lifeworlds“. Träger und Veranstalter: Wuppertal Institut, Folkwang Hochschule, ecosign/Akademie für Gestaltung (u. a.).

2009

Kalender Donne 2010

  • Kalender „Donne 2010“ (zwölf italienische Migrantinnen aus Italien erzählen ihre Geschichte). Durchführung der Interviews, Verfassung der Texte, Layout. Träger: Com.It.Es. Colonia.

Webmagazin Cultura21

  • Webmagazin Cultura21. Konzept, Koordination und Redaktion gemeinsam mit dem ehem. ARD-Korrespondenten Hans Hübner.

interkultur.pro

2000 – 2008

2008: Kunstausstellung Subkulinaria

  • Kunstausstellung „Subkulinaria“ im Bauch der Deutzer Brücke in Köln. 14 Künstler*innen aus verschiedenen Ländern präsentieren Arbeiten zum Thema Ernährung zwischen Kultur und Natur, Globalisierung und Nachhaltigkeit. Meine Aufgaben: Ideengeber, Konzept, Projektmanagement, Pressearbeit und Pressesprecher. Träger: Institut Cultura21 e.V.. Förderung: Stadt Köln.

2007: Nachhaltigkeit in Hochschulen

2006: Fotoausstellung Fischen in der Zeit

  • Fotoausstellung Fischen in der Zeit. Werke der Künstler: Davide Dutto, Klaus Dieter-Geissler. Meine Aufgaben: Idee, Konzept und Projektmanagement. Ausstellungsort: Kunstgalerie – Institut Italo Svevo, Köln. Träger: Institut Cultura21 e.V..

2005: Cultura21

  • Gründung des internationalen Netzwerkes Cultura21 mit Britta Waldmann in Düsseldorf. Cultura21 ist die unabhängige Version der Plattform Kulturattac. Meine Aufgaben: Aufbau, Koordination, Vertretung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

2003: Festival der Kultur für eine andere Welt

  • Festival der Kultur für eine andere Welt im ZAKK Düsseldorf. Dabei treten zehn Musikgruppen auf (u. a. Fehlfarben, Mellow Mark). Durch das Konzert wurde die Gründung von Kulturattac gefeiert, das Kulturnetzwerk von Attac Deutschland. Zusätzlich galt die Veranstaltung als Release-Party für die zwei Musik-CD-Sampler „Peace Attack“ (mit Toten Hosen, Ramones, Jan Delay…). Verschiedene Medien berichteten: Kulturzeit/3SAT, Rheinische Post, WDR5… Meine Aufgaben: Idee, Konzept, Organisation, Pressearbeit, Pressesprecher. Träger: Attac Deutschland/Kulturattac. Förderung: Fonds Soziokultur.

2003: Peace Attack - Musik für den Frieden

  • Herausgabe der Musik-CD-Sampler Peace Attack – Musik für den Frieden mit dem Label Impact Records, Duisburg. Ein künstlerisches Zeichen gegen den Krieg im Irak. Musikbands: Jan Delay, Mellow Mark, Ramonses, die Toten Hosen (u. a.). Meine Aufgaben: Projektleistung. Träger: Attac Deutschland/Kulturattac.

2002: Netzwerk Kulturattac

2000: Europäisches Fernseh- und Filmforum

  • Europäisches Fernseh- und Filmforum, Bologna. Meine Aufgaben: Projektassistenz, Koordination mit den beteiligten italienischen Institutionen (Universität Bologna, italienisches Fernsehen und Rundfunk RAI). Veranstalter: Europäisches Medieninstitut, Düsseldorf.

1980 – 1999

1986-1987: Kampagne zum Volksentscheid Atomausstieg

  • Als Folge des Super-GAU in Tschernobyl bildet sich in Italien ein breites Bündnis von Organisationen, das einen Volksentscheid zum Atomausstieg fordert. Dafür werden in ganzem Land Unterschriften gesammelt, an der Kampagne beteiligen sich auch die Gruppo Ecologico Villa Verucchio (GEW) und ich als dessen Vorsitzender. 
  • Am 8. November 1987 findet der Volksentscheid in Italien statt, mehr als 80 Prozent der Wähler*innen sprechen sich für den Atomausstieg aus (Wahlbeteiligung: 65 Prozent).   

1986: Austausch mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Heidelberg

  • Als Vorsitzender einer Ortsgruppe der Legambiente nehme ich am Austausch zwischen dem Dachverband ARCI Rimini und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Heidelberg. Die erste Reise findet vom 20. bis zum 30. April 1986 in Heidelberg statt. Am 26. April ereignet sich der Super-GAU in Tschernobyl.
  • Der offizielle Austausch mit der Arbeiterwohlfahrt wird 1987 zum letzten Mal stattfinden, ich werde ihn danach privat fortführen und die geknüpften Freundschaften weiterpflegen. Diese Kontakte werden mich irgendwann nach Deutschland bringen.

1984: Gruppo Ecologico Villa Verucchio (Italien)

  • Gründung der Gruppo Ecologico Villa Verucchio (GEW) in der Gemeinde Verucchio (Kreis Rimini, Italien). Wahl zum Vorsitzenden (in dieser Position bleibe ich bis 1989). Der Verein zählt in den folgenden Jahren mehr als 200 Mitglieder. Die ersten Aktionen sind im Bereich Naturschutz (u. a. Müllsammeln am Fluss). Ab 1986 unterhält der Verein eine eigene Zeitschrift „oikos“ zu Themen der politischen Ökologie. Im selben Jahr beauftragt die Gemeinde den Verein mit der Verwaltung der kommunalen Parkanlage „Parco Marecchia“, hier werden der offizielle Sitz und eine öffentliche Umweltbibliothek eingerichtet.
  • Zuerst gilt die GEW als Ortsgruppe des WWF-Netzwerkes, dann ab 1986 von Legambiente / ARCI. Die Gruppe versteht sich als Teil der Friedensbewegung und nimmt an den landesweiten Demonstrationen gegen die Stationierung der Pershingraketen in Westeuropa aktiv teil.

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