Projekte

Initiativen und Aktivitäten, an denen ich mitgewirkt habe – und wie…

2021

Studie »Der Berliner Tag des guten Lebens als Prozess (2017-2020)«

  • In Köln hat sich der »Tag des guten Lebens« längst etabliert. Wie lässt sich ein solcher Transformationsansatz auf andere Städte übertragen? 2016 wurde ich eingeladen, den Impuls nach Berlin zu bringen. Nach drei Jahren fand der erste Berliner »Tag des guten Lebens« im Wedding statt. Wegen der Corona-Krise musste das Format angepasst werden. In einer Studie im Auftrag von Berlin 21 e.V. habe ich den Weg von 2017 bis 2020 dokumentiert, analysiert und reflektiert.
Links:

2020

Jetzt in Zukunft: Soziokultur und Nachhaltigkeit

2019

Kulturentwicklung der Region Oberes Mittelrheintal

Bundesweite Workshopreihe zum »Tag des guten Lebens«

Tag des guten Lebens in Berlin

Bundesweite ERDFEST-Initiative

2018

TRAFO-Modelle für Kultur im Wandel

Große Transformation im Quartier

Tag des guten Lebens in Berlin

  • Vertretung der Initiative mit Anna Stockmar und Susanne Terhardt. Konzept für einen »Tag des guten Lebens« in Berlin. Aufbau der Nachbarschaftsstrukturen im Brüsseler Kiez (Wedding). Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit und Pressearbeit. Impuls und Begleitung der Nachbarschaftsinitiativen in Kaskelkiez (Lichtenberg) und Körnerkiez (Körnerkiez). Netzwerkarbeit und Pressearbeit. Trägerschaft: Berlin 21 e.V..
    • Konzept »Große Transformation im Kiez«
    • Website »Tag des guten Lebens Berlin«

2017

ERDFEST-Initiative

Prozessbeginn »Tag des guten Lebens« in Berlin

1. Bergische Klimagespräche

  • Vorbereitung der (ersten) »Bergischen Klimagespräche« gemeinsam mit Prof. Dr. Reinhard Pfriem (Lehrstuhlinhaber für Unternehmensführung, Universität Oldenburg), Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Präsident des Wuppertal-Instituts), Jörg Heynkes (Geschäftsführer der Villa Media, Wuppertal-Arrenberg), Prof. Dr. Lutz Becker (Fresenius-Hochschule Köln), Dr. Rainer Lucas (Wuppertal-Institut) und Christian Lehmann (Muckenhaupt & Nusselt, Wuppertal). Inhaltliche Verantwortung für die Themengruppe »Partizipation, Demokratie und Gerechtigkeit«.

2016

Urbane Transformation. Zum guten Leben in der eigenen Stadt

2010 – 2015

2015: Eine transformative Bewegung in Köln

2014: Tag des guten Lebens in Köln-Sülz

2014: Kommunale Zukunftscharta

  • Autor des Kapitels »Kultur« der »Kommunalen Zukunftscharta« des Rats der Gemeinden und Regionen Europas – Deutsche Sektion.

2013: 1. Tag des guten Lebens in Köln-Ehrenfeld

2013: Geschichte des Nachhaltigen Designs

2012: Gründung und Aufbau der Agora Köln

  • Gründung und Aufbau des lokalen Bündnisses Agora Köln (mehr als 120 Organisationen, Institutionen und Initiativen) als Träger und Veranstalter eines jährlich stattfindenden »Tags des guten Lebens«. Fundraising, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorstellung der Projektidee vor den Bezirksvertretungen der Stadt. Unterstützung durch den Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD). Einstimmiger Beschluss der Bezirksvertretung Ehrenfeld für den »Tag des guten Lebens« und den Beitritt zur Agora Köln.

2012: Initiative Kultur der Legalität

2011: Ideenkonzept »Tag des guten Lebens«

2011: Lesung »Resistere a Mafiopoli«

  • Buchpräsentation »Resistere a Mafiopoli« (Mafiopoli wiederstehen) am 2.11. mit dem Autor Giovanni Impastato in Köln. Initiative mit Aurora Rodonò, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

2011: Die Zukunft mitgestalten – Szenarien und Visionen 2050

2011: 3rd Sustainable Summer School

  • 3rd Sustainable Summer School (29.8.–4.9.) in Jüchen. Co-Leitung des Workshops »Design for a Post-Growth-Economy«. Veranstalter: Wuppertal Institut, Folkwang Hochschule, ecosign/Akademie für Gestaltung (u. a.).

2010: 2-3 Straßen / Ruhr.2010

  • Sozialwissenschaftliche Begleitstudie zum Kunstprojekt »2-3 Straßen« des Konzeptkünstlers Jochen Gerz im Rahmen der Ruhr.2010. Das Projekt dauerte ein ganzes Jahr und förderte eine Aufwertung der Peripherien von Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Dortmund durch »immaterielle« Eingriffe. Durch den Einzug von 80 Kreativen in die leerstehenden Wohnungen der drei Straßen entstand eine neue Dynamik innerhalb der Nachbarschaft. Auftraggeber der Begleitstudie: Institut für Kunstgeschichte der Heinrich Heine-Universität, Düsseldorf.

2010: Podiumsdiskussion Mafia-Hochburg Deutschland

2010: 3. Bundesfachkongress Interkultur

2010: 2nd Sustainable Summer School

  • 2nd Sustainable Summer School (30.8.–5.9.) Jüchen. Mitglied des Organisationsteams, Co-Leitung des Workshops »Urban Creative Lifeworlds«. Veranstalter: Wuppertal Institut, Folkwang Hochschule, ecosign/Akademie für Gestaltung (u. a.).

2010: Kalender Donne 2010

  • Kalender »Donne 2010«, zwölf italienische Migrantinnen aus Italien erzählen ihre Geschichte. Durchführung der Interviews und Verfassung der Texte. Herausgeber: Com.It.Es. Colonia.

2000 – 2009

2009: interkultur.pro

2008: Internationale Kunstausstellung »Subkulinaria«

  • Kunstausstellung »Subkulinaria« im Bauch der Deutzer Brücke in Köln. 14 Künstler*innen aus verschiedenen Ländern präsentieren Arbeiten zum Thema Ernährung zwischen Kultur und Natur, Globalisierung und Nachhaltigkeit. Aufgaben: Idee, Konzept, Projektmanagement, Pressearbeit und Pressesprecher. Träger: Institut Cultura21 e.V.. Förderung: Stadt Köln.

2007: Studie »Nachhaltigkeit in Hochschulen«

2006-2008: Webmagazin Cultura21 (Cultura21-Dossiers)

2006: Fotoausstellung »Fischen in der Zeit«

Auswertung

2005-2009: Internationales Netzwerk »Cultura21«

  • Gründung des Netzwerkes Cultura21 in Düsseldorf. Darin fließt die Erfahrung von Kulturattac ein, sowie ein Teil des Netzwerkes. Zu den Zielen von Cultura21 gehört die Förderung eines kulturellen Wandels in Richtung Nachhaltigkeit.
  • 29.07.2006: Gründungsversammlung des Instituts Cultura21 e.V. in Frankfurt am Main. Der gemeinnützige Verein dient als Träger der Plattform dienen. 
  • Bei der Konferenz »Creativity, Support & Sustainability« 2007 in Lüneburg internationalisiert sich das Netzwerk. Vorsitzender vom Institut Cultura21 e.V. bis 2009, der Verein dient als juristischer Träger der Plattform. 
  • Ab 2012 ist das Institut Cultura21 e.V. Träger des Bündnisses »Agora Köln« sowie des Kölner »Tag des guten Lebens«. 

2002-2004: Plattform Kulturattac (Attac Deutschland)

  • Gründung und Aufbau des Netzwerks Kulturattac im Rahmen der NGO Attac Deutschland, dem ich bis 2004 als Sprecher diene. Mit dieser Plattform unterstützen 350 Künstler*innern, Schauspieler*innen, Musiker*innen, Autor*innen und Designer*innen (u. a.) die Ziele der globalisierungskritischen Bewegung. Gemeinsame Kampagne mit dem Deutschen Kulturrat im Vorfeld der Verhandlungen der Welthandelsorganisation 2003 in Cancun. Motto: Kultur ist keine Ware. 
  • Koordination des Projektes »Peace Attack – Musik für den Frieden«. Es ist Ausdruck einer internationalen Front von 120 Musiker*innen und Bands gegen den Krieg im Irak. Das Projekt mündet in der Herausgabe von zwei Musik-CD-Samplers (Pop- und Punk-Version) mit dem Label Impact Records, Duisburg. Vertreten sind: Jan Delay, Mellow Mark, Ramones, die Toten Hosen (u. a.).
  • Juni 2003: »Festival der Kultur für eine andere Welt« im ZAKK Düsseldorf. Dabei treten zehn Musikgruppen auf (u. a. Fehlfarben, Mellow Mark). Durch das Konzert wurde die Gründung von Kulturattac gefeiert, das Kulturnetzwerk von Attac Deutschland. Zusätzlich galt die Veranstaltung als Release-Party für die zwei Musik-CD-Sampler »Peace Attack« (mit Toten Hosen, Ramones, Jan Delay…). Verschiedene Medien berichteten: Kulturzeit/3SAT, Rheinische Post, WDR5… Meine Aufgaben: Idee, Konzept, Organisation, Pressearbeit, Pressesprecher. Träger: Attac Deutschland/Kulturattac. Förderung: Fonds Soziokultur.

2000: Europäisches Fernseh- und Filmforum

  • Europäisches Fernseh- und Filmforum, Bologna. Meine Aufgaben: Projektassistenz, Koordination mit den beteiligten italienischen Institutionen (Universität Bologna, italienisches Fernsehen und Rundfunk RAI). Veranstalter: Europäisches Medieninstitut, Düsseldorf.

1980 – 1999

1986-1987: Kampagne zum Volksentscheid Atomausstieg

  • Als Folge des Super-GAUs in Tschernobyl bildet sich in Italien ein breites Bündnis von Organisationen, das einen Volksentscheid zum Atomausstieg fordert. Dafür werden in ganzem Land Unterschriften gesammelt, an der Kampagne beteiligen sich auch die Gruppo Ecologico Villa Verucchio (GEW) und ich als dessen Vorsitzender. 
  • Am 8. November 1987 findet der Volksentscheid in Italien statt, mehr als 80 Prozent der Wähler*innen sprechen sich für den Atomausstieg aus (Wahlbeteiligung: 65 Prozent).   

1986: Austausch mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Heidelberg

  • Als Vorsitzender einer Ortsgruppe der Legambiente nehme ich am Austausch zwischen dem Dachverband ARCI Rimini und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Heidelberg. Die erste Reise findet vom 20. bis zum 30. April 1986 in Heidelberg statt. Am 26. April ereignet sich der Super-GAU in Tschernobyl.
  • Der offizielle Austausch mit der Arbeiterwohlfahrt wird 1987 zum letzten Mal stattfinden, ich werde ihn danach privat fortführen und die geknüpften Freundschaften weiterpflegen. Diese Kontakte werden mich irgendwann nach Deutschland bringen.

1984: Gruppo Ecologico Villa Verucchio (Italien)

  • Gründung der Gruppo Ecologico Villa Verucchio (GEW) in der Gemeinde Verucchio (Kreis Rimini, Italien). Wahl zum Vorsitzenden (in dieser Position bleibe ich bis 1989). Der Verein zählt in den folgenden Jahren mehr als 200 Mitglieder. Die ersten Aktionen sind im Bereich Naturschutz (u. a. Müllsammeln am Fluss). Ab 1986 unterhält der Verein eine eigene Zeitschrift »oikos« zu Themen der politischen Ökologie. Im selben Jahr beauftragt die Gemeinde den Verein mit der Verwaltung der kommunalen Parkanlage »Parco Marecchia«, hier werden der offizielle Sitz und eine öffentliche Umweltbibliothek eingerichtet.
  • Zuerst gilt die GEW als Ortsgruppe des WWF-Netzwerkes, dann ab 1986 von Legambiente / ARCI. Die Gruppe versteht sich als Teil der Friedensbewegung und nimmt an den landesweiten Demonstrationen gegen die Stationierung der Pershingraketen in Westeuropa aktiv teil.

Informationen, UNTERSTÜTZUNG oder Kooperation erwünscht?

Ich freue mich auf Anfragen!

Datenschutzerklärung
Auch ich verwende Cookies, um Ihnen die Nutzung dieser Website so angenehm wie möglich zu gestalten. Über Ihren Webbrowser können Sie diese einschränken, blockieren oder entfernen. Möglicherweise werden auch Inhalte von Dritten verwendet, die Tracking-Technologien verwenden können. Nachfolgend können Sie selektiv Ihre Einwilligung erteilen, um solche Einbettungen von Drittanbietern zu ermöglichen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie in unseren Datenschutzerklärung
Youtube
Einwilligung für Inhalte aus diesen Bereichen - Youtube
Vimeo
Einwilligung für Inhalte aus diesen Bereichen - Vimeo
Google Maps
Einwilligung für Inhalte aus diesen Bereichen - Google
Spotify
Einwilligung für Inhalte aus diesen Bereichen - Spotify
Sound Cloud
Einwilligung für Inhalte aus diesen Bereichen - Sound